Das bin ich
Christa P. Meist stellt sich vor
Ich bin Jahrgang 1950, verheiratet und habe eine erwachsene Tochter.
Seit meinem 15. Lebensjahr mische ich mich in die Politik unseres Landes ein. Dabei leiten mich seit ich selbstständig denken kann die Werte Freiheit und Gleichheit. Unsere Gesellschaft so mitzugestalten, dass alle möglichst frei sind und in gleichem, hohem Maß an unserer Gesellschaft beteiligt sind, ist mir sehr wichtig.
Gleiche Teilhabe an unserer Gesellschaft wird nicht allein durch ein demokratisches Wahlrecht gesichert. Zu gleicher Teilhabe bedarf es materieller Sicherheit - vor allem für diejenigen, die in schwierigen Lebenssituationen stehen wie Krankheit, Alter oder Arbeitslosigkeit. DIE LINKE ist die einzige Partei, die sich dem Abbau des Sozialstaats konsequent entgegenstellt.
Demokratie darf sich nicht im "Kreuzchen-Machen" erschöpfen. Das Recht der Menschen, sich zusammenzuschließen, sich zu versammeln, zu demonstrieren um für ihre gemeinsamen Interessen öffentlich einzutreten ist auch in einer parlamentarischen Demokratie nicht unangefochten. In Bayern regiert mit der CSU eine Partei, die immer wieder, z. B. durch ein neues Versammlungsrecht, gezeigt hat, dass ihr diese bürgerlichen Rechte oft zu weit gehen. Deshalb möchte ich dazu beitragen, dass die Selbstherrlichkeit der CSU gebrochen wird und im nächsten Landtag durch den Einzug der LINKEN ein umfassender Politikwechsel möglich wird.
Meine persönlichen inhaltlichen Schwerpunkte sind:
- Kampf gegen Rassismus, Diskriminierung, Ausgrenzung - nicht nur durch die NPD oder andere rechte Gruppierungen - sondern überall, wo diese zu Tage treten
- gleiche Bildungschancen für alle ein Leben lang, damit demokratische Mitwirkung überhaupt möglich wird
- gleiche Lebensbedingungen in Stadt und Land, wie es unser Grundgesetz verlangt
- gleicher Lohn, gleiche Karrieremöglichkeiten für Frauen und ein besserer Schutz vor gewalttätigen und sexuellen Übergriffen gegenüber Frauen
Sie können sich auf meiner persönlichen Homepage www.christa-meist.net umfassender über mich informieren. Dazu gehört auch mein persönlicher "Wahlkampf-Blog" der über diese Seite erreicht und auch unter www.cpmhnz.de gelesen werden kann.
Hätte ich rechtzeitig gewusst, dass es gar nicht so arg teuer ist, ein Werbevideo zu machen, müsste ich jetzt nicht auf einen privaten regionalen Rundfunksender verweisen:
Ein kleines Filmchen ist hier zu sehen.
Sie erreichen mich per Mail an christa.meist@die-linke-kulmbach.de , telefonisch unter 09276/8421 (bitte nicht nach 19 Uhr, denn die gemeinsamen Abende mit meinem Mann sind mir wichtig). Während der Wahlkampfzeit bin ich bei Facebook vertreten und demnächst werde ich auch auf wieder Kandidatenwatch zu finden sein.
Regionale Strukturpolitik für Ost-Oberfranken
Beitrag zur Veranstaltung in Himmelkron am 19.08.2013
Unterstützung für die Beschäftigten im Großhandel
17. Streiktag bei Edeka in Marktredwitz
Am 17. Streiktag trafen sich am 05.06. in Marktredwitz Beschäftigte nordbayerischer Großhandelsbetriebe vor dem Edeka- Auslieferungszentrum zu Demonstration und Kundgebung.
Mit dabei: VertreterInnen der DGB-Region Oberfranken-Ost und natürlich auch ich. Ich überbrachte die solidarischen Grüße der in Unterstützungsaktionen geübten Partei DIE LINKE in Ost-Oberfranken. Kaffee für den Schichtbeginn um 1 Uhr morgens für evt. notwendige zukünftige Streiktage wurde zugesagt.
Mit LeiharbeiterInnen als StreikbrecherInnen versucht Edeka die Streikenden unter Druck z setzen. 6,5 % mehr Lohn liegen als Forderung am Freitag bei der 3. Verhandlungsrunde wieder auf dem Tisch. Edeka zahlt Millionenbeträge an die Zeitarbeitsfirmen der Streikbrecher. Die Arbeitgeber wissen warum sie so handeln: Ein Streik muss gebrochen werden. Nur wenn die Kraft des Armes reicht, der die Räder still stehen lässt, können Verbesserungen durchgesetzt werden.
Für mich eine neue Erfahrung im Verlauf des Demonstrationszuges: Es gibt Unterstützer von "außen": Bus- und LKW-Fahrer auf der Gegenspur, die beifällig hupend Schritt fahren, Leute, die den Demonstrantinnen Getränke reichen.... Der Unmut, auch in unserem Land, wächst!






