Listenplatz 1

Oswald Greim

Wohnhaft in Marktleugast

geboren 1954

Kreisrat, Waldbauer, ehemaliger Katholischer Betriebsseelsorge

Berufsabschlüsse als Industriekaufmann und Sozialsekretär
Vorsitzender des Ortsverbandes Kulmbach Stadt u. Land

Co-Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Linker Gewerkschafter in der Metropolregion Nürnberg

Als Katholischer Betriebsseelsorger habe ich über 30 Jahre lang die Probleme der Erwerbslosen und Arbeitnehmer:innen Hautnah miterlebt. Vor allem im Sozialbereich, wurde bei den kleinen Leuten immer gespart. Die großen Vermögen und hohen Einkommen aber wurden entlastet.

Ein Sozialstaat der den Namen auch verdient muss die großen Vermögen und hohen Einkommen bei Steuern und Sozialabgaben stärker belasten und nicht über Beitragsbemessungsgrenzen von Sozialabgaben freistellen.

Die Großen Vermögen müssen zur Finanzierung der Kommunen herangezogen werden, denn diese sind unterfinanziert und müssen auf ihren schwachen Schultern die Gemeinwesen vor Ort organisieren und finanzieren.

Deshalb, Die Linke, denn die ist aus Prinzip Sozial

TAX THE RICH: Vermögen besteuern Kulmbach erneuern ist angesagt

Kontakt: oswald.greim@die-linke-bayern.de

 

Listenplatz 2

Nathalie Hertel

25 Jahre
medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)

In meinem Beruf als MTLA stehe ich täglich an der Seite derer, die unser Gesundheitssystem tragen, und spüre die Belastung hautnah. Für mich bedeutet soziale Politik, dass wir die Arbeit im Gesundheitswesen nicht nur beklatschen, sondern durch faire Bedingungen und echte Wertschätzung stärken. Unser Klinikum Kulmbach muss in öffentlicher Hand bleiben, denn medizinische Versorgung ist Daseinsvorsorge und darf niemals der Profitgier zum Opfer fallen. Ich kämpfe für ein System, in dem die Qualität der Behandlung nicht vom Versicherungsstatus abhängt, sondern allein vom medizinischen Bedarf.

Auch beim Wohnen kenne ich die Probleme: Mit 16 Jahren ausgezogen, musste ich früh lernen, wie schwer es ist, mit wenig Geld ein Dach über dem Kopf zu finden. In meiner Ausbildungszeit erlebte ich den frustrierenden Kampf um Sozialwohnungen und sah, wie schwer es Menschen gemacht wird, bezahlbaren Raum zu finden. Ich will den Leerstand aktivieren, um lebendige Treffpunkte und fairen Wohnraum zu schaffen, der das Leben im Landkreis wieder für alle attraktiv macht.
 

 

 

Listenplatz 3

Johannes Häfner

25 Jahre

Marktleitung

Als Person ohne Führerschein, welche im Landkreis Kulmbach lebt, bin ich auf Bus und Bahn angewiesen - wie viele andere auch.
Wird einmal die Mitfahrgelegenheit verpasst, gibt es häufig keine zeitnahe Alternative mehr. 
Kinder verpassen die Schule, Erwachsene Termine. 
Genau deshalb setze ich mich für einen stärkeren, verlässlicheren ÖPNV ein. Mobilität muss für alle funktionieren und darf kein Luxus sein.

Listenplatz 4

Nadine Adolph

30 Jahre

Industriekauffrau


Als Mutter zweier Grundschulkinder erlebe ich jeden Tag, wie wichtig gute Bildung und faire Chancen für alle Kinder sind. Deshalb setze ich mich für moderne Schulen ein, in denen jedes Kind die Unterstützung bekommt, die es braucht. Besonders am Herzen liegt mir ein kostenloses Mittagessen in Kitas und Schulen, damit alle Kinder gemeinsam und ohne finanzielle Hürden gut versorgt sind.

Als berufstätige weiß ich auch, wie sehr Familien im ländlichen Raum auf einen verlässlichen und bezahlbaren Nahverkehr angewiesen sind. Ein gut ausgebauter ÖPNV macht Mobilität ohne eigenes Auto möglich und entlastet Familien spürbar. Sein Ausbau stärkt unseren Landkreis und ist gleichzeitig ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.

Listenplatz 5

Bernhard Herrmann
74 Jahre
Rentner

Zunächst mit dem Fahrrad zur Schule, später dann zu meinem Arbeitsplatz in einer Buchhandlung und schließlich jetzt im Rentenalter komme ich mit diesem idealen Fortbewegungsmittel und meinen nach wie vor intakten Sinnen von Untersteinach aus durch die Welt, in die Natur und zu den Menschen.

Ich setze mich politisch schwerpunktmäßig ein …

… für die die möglichst zügige Umsetzung des “Integrierten Radwegekonzepts für das Kulmbacher Land“ (- vom 19.8.2022! -): Zeitnah müssen noch etliche Planungs-Maßnahmen beschleunigt werden, besonders vom Schorgast- und Steinachtal hinauf ins ‘Oberland‘! 

… für eine sichere, zuverlässige und bezahlbare Trinkwasser-Versorgung: Hauptmängel sind chemische Belastungen sowie in hiesigen Teilräumen Wasserarmut und sinkende Grundwasserspiegel auch aufgrund der drohenden Klima-Katastrophe!

… gegen die tagtägliche Oberflächen-Versiegelung von überlebenswichtiger Naturlandschaft! 

Dafür sowie für sämtliche Ziele und Ideale der Linken trete ich zur Kreistagswahl an und bitte hierbei um Ihre Stimme …

Lisa Rechenburg

29 Jahre 

Produktmanagerin

Jedes Kind verdient ein gutes Leben - unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Kinder sind keine Kostenstelle, sondern unsere gemeinsame Zukunft. Wir wollen in Bildung investieren und kämpfen dafür, dass kein Kind zurückgelassen wird.

Lukas Schütz

18 Jahre

Abiturient

Eva Drechsler

26 Jahre 

Sozialpädagogin 

Als Sozialpädagogin arbeite ich täglich mit Menschen in schwierigen Lebenslagen und sehe, wie wichtig Sicherheit, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung sind. Ich setze mich für eine solidarische Stadt ein, in der bezahlbares Wohnen, soziale Sicherheit und ein respektvolles Miteinander für alle möglich sind.

 

Andreas Locht

22 Jahre

Verkäufer

Als junger Mensch, der sich Gedanken um die Zukunft macht, setze ich mich für eine Gesundheitsversorgung ein, die ein Grundrecht ist, eine ÖPNV Anbindung, die auch für ältere Mitmenschen geeignet ist und einen sozialen Landkreis, der für Inklusion und Integration steht.

Sascha Krüger

30 Jahre

Teamassistent 

Jeder Mensch verdient genug zu Essen und ein Dach über dem Kopf. Allzu oft müssen wir diese Belange heute gegen die Kapitalinteressen von Konzernen und Vermietern verteidigen. Die Linke steht dabei auf der richtigen Seite.

Jens Schuwald

39 Jahre

Sozialarbeiter

Der entschiedene Kampf gegen Oligarchie und Faschismus ist eine essentielle Aufgabe der Gesellschaft zum Erhalt der freiheitlich demokratischen Grundordnung in unserem Land. Aktuell sehe ich leider kaum eine Partei, abgesehen der Linken, die sich dieser Aufgabe zum Erhalt des gesamtgesellschaftlichen Zusammenhalts ernsthaft stellt. Stattdessen betreiben gerade konservative und neoliberale Kräfte eine populistische Spaltung, die letztendlich dazu führt, dass faschistoide Strömungen verstärkt Zuwachs erhalten, da diese stark vereinfachte „Lösungen“ für komplexe Thematiken anbieten. Dieser Tendenz gilt es entschieden entgegenzuwirken mit kompromissloser linker Politik, die einem überragenden Großteil der Menschen in diesem Land zu Gute kommt.
 

Jenny Schuwald

36 Jahre
Anwendungsentwicklerin


Das Thema soziale Gerechtigkeit ist mir besonders wichtig und die Linkspartei ist aktuell (leider) die einzige Partei die dieses in ihrer Programmatik ernsthaft verfolgt.