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Das bin ich

Marko Müller stellt sich vor

Seit 2010 bin ich Mitglied der LINKEN. Im Januar 2012  wurde ich Vorsitzender des Kreisverbandes Kulmbach. Im Januar diesen Jahres wurde ich  im Amt bestätigt. Ich bin verheiratet und Vater einer Tochter.

Anders als es oft öffentlich dargestellt wird, leiden nicht nur Menschen ohne bzw. mit minderer Qualifikation, sondern auch Akademiker unter  prekären Arbeitsverhältnissen. Befristete, untertariflich bezahlte Jobs, Projektverträge u. ä. sind auch Realität für Menschen mit hoher schulischer und beruflicher Qualifikation.

Daraus ergibt sich für mich automatisch mein zentrales Thema: Soziale Gerechtigkeit. Deshalb engagiere ich mich für einen  gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro, das Verbot bzw.  die Minderung von Befristungen und die Verkürzung der gesetzlich zulässigen wöchentlichen und täglichen Arbeitszeit.

Ich setze mich ein für die  Stärkung der Gewerkschaften, denn nur gemeinsam mit starken Gewerkschaften ist eine Verbesserung der Lebensverhältnisse der Arbeitnehmer möglich. Dazu bedarf es eines Verbots  der Aussperrung, der längst überfälligen Wiederherstellung des § 116 des Arbeitsförderungsgesetzes und einer  erleichterten Erklärung der Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen.

Ich stehe zu den Forderungen meiner Partei, nach einer Wiederherstellung der Altersgrenze von 65 Jahren und einer  armutsfesten und sanktionsfreien Grundsicherung im Falle von Erwerbslosigkeit, Erwerbsminderung und Krankheit.

Für eine Zusammenarbeit der LINKEN mit der SPD und den Grünen sehe ich keine Basis. Sie sind die Architekten der AGENDA 2010 gewesen und halten auch weiterhin an dieser verfehlten Politik fest. Nur wer DIE LINKE wählt kann einen echten Politikwechsel erwarten. DIE LINKE steht für eine sozialere, gerechter Politik und ist die einzige, echte Alternative in der Parteienlandschaft.

Mein politischer Lebenslauf

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